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Das Messer „Lucky“ im Test

Vor einiger Zeit habe ich mein kleines handliches Outdoormesser vorgestellt. Das Lucky, ist vom Konzept her ein Messer das man vernünftig einsetzt. Das heisst man schneidet was man muss und kann. Das Messer wird als nicht ersetzbar angesehen, also wird entsprechend schonend damit  umgegangen. Dieses Messer ist das letzte Zivilisationsteil das der Aussteiger auf sich hat :-). Um sicher zu sein ob es taugt, benutze ich es natürlich so oft wie möglich. Zu den Aufgaben gehören natürlich die Zubereitung von Anfeuerholz, und die Zubereitung von Esswaren aller Art. Der letzte Einsatz war ein 24 Stunden Aufenthalt im Wald, Natural survival, ohne Zelt, Wasser und Esssen. Um das ganze etwas spannender zu machen hat es ergiebig geregnet. Dabei hat sich gezeigt, ein Messer trocken und sauber zu halten ist unter solchen Umständen schwierig, man sieht es dem Leder an, es hat Flecken bekommen und auch Verzug. Das gilt ebenfalls für die Holzgriffschalen welche sich stark verformt haben. Klar ist hier eine Kunststoffscheide besser sowie Griffmaterial, dass nicht wasserempfindlich ist. Um Feuer zu machen, habe ich mit einem Firesteel gearbeitet und dabei den Messerrücken über den Stab zur Funkenerzeugung  gezogen. Das Finish hat ein wenig gelitten, an der Kante sind leichte Abbrandspuren des heissen Funken zu erkennen. Man muss aber ehrlich sehen, dass ich sicher fünfzig mal über den Rücken gefahren bin. Was ich ebenfalls gemacht habe, ist eine Forelle mit dem Messer ausgenommen. Da ich sowas sehr selten mache, bin ich nicht so gut im Umgang mit Fischen, das Messer denke ich, hat recht gut funktioniert. Wichtig ist ein absolut scharfes Messer und eine gute Klingenspitze, so das man mit wenig druck den Fisch aufschneiden kann. Als letzte und meiste Anwendung war das zubereiten von Holz oder Anfeuerholz, hier hat sich das Messer als sehr gut erwiesen, keine Beschädigungen an der Klinge waren festzustellen. Das Finish ist auch heute noch sehr ansehnlich und die Schärfe ist nach wie vor noch gut. Natürlich werde ich das Messer weiter gebrauchen um noch mehr Erfahrungen damit zu Sammeln.

Hier noch ein paar Bilder des momentanen Zustandes

2 Gedanken zu „Das Messer „Lucky“ im Test“

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